28.02.2019 Artikel von Dr. Alex Rosen

15-faches Risiko für Schilddrüsenkrebs

Zum achten Mal jährt sich diesen März die Atomkatastrophe von Fukushima. Kinder, die im Jahr der Kernschmelzen zur Welt kamen, besuchen heute die Grundschule, während viele der Kinder und Jugendlichen, die damals radioaktives Jod einatmeten oder mit der Nahrung aufnahmen, mittlerweile junge Erwachsene sind. Es ist viel Zeit vergangen seit den bewegenden Bildern der Explosionen in den Atomreaktoren von Fukushima Dai-ichi im März 2011. Das Thema ist größtenteils aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden und in Japan mehren sich die Stimmen, die die Ereignisse von damals und ihre Folgen verdrängen wollen. Doch die Atomkatastrophe dauert an.

Weiterhin dringt Tag für Tag radioaktiv kontaminiertes Wasser von den havarierten Reaktorgebäuden in den Ozean und ins Grundwasser. Erst kürzlich musste die Betreiberfirma TEPCO zugeben, die Regierung und die Öffentlichkeit jahrelang über den Zustand des auf dem Gelände gelagerten kontaminierten Wassers getäuscht zu haben. Entgegen Beteuerungen des Unternehmens, dass dieses nur noch den radioaktiven Stoff Tritium enthalte, stellten die japanischen Behörden fest, dass rund 750.000 der insgesamt etwa 890.000 Tonnen Wasser die staatlichen Strahlengrenzwerte um mehr als das hundertfache übersteigen und auch hohe Konzentration an gefährlichen Radioisotopen wie Strontium-90 enthalten. In manchen Proben stellten die Behörden Strontium-90 Konzentrationen fest, die die staatlichen Grenzwerte um das 20.000 fache überstiegen. Erst kurz zuvor hatte TEPCO noch Pläne veröffentlicht, das kontaminierte Wasser in den Pazifik entsorgen zu wollen. Die neuesten Enthüllungen haben diesem Vorhaben erst einmal einen Riegel vorgeschoben.

Gleichzeitig wurden mittlerweile ganze Dörfer und Stadtteile in mühevoller Kleinarbeit vom radioaktiven Niederschlag befreit. Die unwegsamen Wald- und Gebirgsregionen Nordostjapans stellen jedoch ein unkontrollierbares Reservoir an radioaktiven Partikeln dar. Jedes Unwetter, jede Überflutung, jeder Waldbrand und jeder Pollenflug kann bereits dekontaminierte Landstriche wieder mit Cäsium-137 überziehen. So weisen zahlreiche Ortschaften, die nach den Vorstellungen der atomfreundlichen japanischen Regierung längst wieder besiedelt werden sollten, weiterhin erhöhte Strahlenwerte auf. Die Menschen kehren daher auch nicht zurück. Mehr als 50.000 der ursprünglich rund 200.000 Vertriebenen leben auch heute, acht Jahre nach Beginn der Katastrophe, weiterhin in Flüchtlingsheimen und Behelfsunterkünften. Jetzt sollen ihnen die staatlichen Unterstützungen gestrichen werden. So glaubt die Regierung, eine rasche Rückkehr der Menschen forcieren zu können. Der Menschenrechtsausschuss der UN sah sich bereits gezwungen, sich mit der Situation der Vertriebenen aus Fukushima zu befassen.

166 bestätigte Krebsfälle, 38 Kinder warten noch auf OP

Dass Strahlung krank macht, ist nirgendwo so anschaulich zu beobachten wie bei den steigenden Fällen von Schilddrüsenkrebs. Seit 2011 werden bei Menschen in der Präfektur Fukushima, die zum Zeitpunkt der Kernschmelzen unter 18 Jahre alt waren, alle zwei Jahre die Schilddrüsen untersucht. Von 2011 bis 2014 erfolgte die erste Untersuchungsreihe, von 2014 bis 2016 die zweite, von 2016 bis 2018 die dritte und seit 2018 die vierte. Während die Datenaufarbeitung der ersten Runde bereits vollständig abgeschlossen ist, sind die Daten der zweiten, dritten und vor allem der vierten Untersuchungsrunde bislang noch unvollständig. Dennoch lassen sich aus den derzeit
vorliegenden Untersuchungsergebnissen bereits erste Schlüsse ziehen. Ursprünglich begonnen, um die Sorgen der Bevölkerung über gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophe zu zerstreuen, haben die Untersuchungen mittlerweile besorgniserregende Ergebnisse zu Tage gefördert.

Laut der Datenbank des Japanischen Krebsregisters betrug die Neuerkrankungsrate (Inzidenz) von kindlichem Schilddrüsenkrebs in Japan vor der Atomkatastrophe rund 0,35 pro 100.000 Kinder pro Jahr. Bei einer pädiatrischen Bevölkerung von rund 360.000 wären in der Präfektur Fukushima somit ca. eine einzige Neuerkrankung pro Jahr zu erwarten gewesen, also etwa 8 Neuerkrankungen seit Beginn der Atomkatastrophe im März 2011.

Tatsächlich sind seitdem bei mittlerweile 205 Kindern in der Feinnadelbiopsie Krebszellen gefunden worden. 167 dieser Kinder mussten aufgrund eines rasanten Tumorwachstums, einer ausgeprägten Metastasierung oder einer Gefährdung vitaler Organe mittlerweile operiert werden. In 166 Fällen bestätigte sich die feingewebliche Verdachtsdiagnose „Schilddrüsenkarzinom“, in nur einem Fall lag ein gutartiger Tumor vor. 38 Kinder warten weiterhin auf eine Operation. Diese Zahlen basieren auf den aktuellsten Veröffentlichungen der Fukushima Medical University (FMU) vom 27. Dezember 2018 und umfassen alle Untersuchungsergebnisse, die bis Ende September 2018 erhoben wurden.

Die FMU teilte in ihrer aktuellen Veröffentlichung zudem mit, dass von mittlerweile 217.513 vollständig untersuchten Kindern (64,6% der gesamten Studienpopulation von 336.669 Betroffenen) bei 141.275 Kindern (65%) Knoten oder Zysten in der Schilddrüse gefunden wurden. Besorgniserregend ist dabei vor allem die Zahl der Pathologien, die bei Kindern gefunden wurden, welche in den Voruntersuchungen noch keine Auffälligkeiten hatten: bei 22.108 Kindern (10%) wurden in der dritten Untersuchungsrunde Zysten und Knoten entdeckt, die in der zweiten Runde noch nicht sichtbar gewesen waren. Bei 135 von ihnen waren die Knoten über 5 mm groß, bzw. die Zysten über 20 mm, so dass weiterführende Untersuchungen notwendig waren. Zusätzlich kam es bei 557 der Kinder, die in der zweiten Untersuchungsrunde noch kleine Knoten oder Zysten hatten, zu einem so starken Wachstum, dass ebenfalls weiterführende Diagnostik durchgeführt werden musste.

Bei insgesamt 54 der Kinder mit auffälligen Befunden wurden in der dritten Untersuchungsrunde Feinnadelbiopsien durchgeführt. Bei 18 ergab sich in der feingeweblichen Aufarbeitung ein Krebsverdacht. 13 dieser Kinder wurden bislang operiert, in allen Fällen bestätigte sich die Verdachtsdiagnose eines Schilddrüsenkarzinoms.

Somit sind seit dem letzten Jahr in der dritten Untersuchungsrunde 5 bestätigte Krebsfälle und 6 weitere Verdachtsfälle hinzugekommen. Etwa 35% der Daten aus der dritten Untersuchungsrunde steht aktuell noch aus, so dass abschließende Bewertungen noch nicht durchgeführt werden können.

Ein Screeningeffekt?

Von Seiten der Atomlobby wird immer wieder versucht, die hohe Zahl an Schilddrüsenkrebsfällen in Fukushima auf den sogenannten Screeningeffekt zu schieben. Dieses Argument mag für die 101 Schilddrüsenkrebsfälle  der Erstuntersuchung noch  durchgegangen sein, bei den Folgeuntersuchungen der 2. und 3. Runde ist es jedoch nicht mehr legitim. Die Krebsfälle, die hier detektiert werden, müssen seit der letzten Untersuchung neu aufgetreten sein. Betrachtet man ausschließlich die Schilddrüsenkrebsfälle, die in der 2. und 3. Untersuchungsrunde diagnostiziert wurden, kommt man auf eine Gesamtzahl von bislang 65 neu aufgetretene Schilddrüsenkrebsfälle (52 Fälle in der 2. und 13 Fälle in der 3. Runde). Dies entspricht bei einer untersuchten Studienpopulation von rund 270.000 Kindern und einem Zeitraum von 4,5 Jahren (April 2014-September 2018) einer jährlichen Inzidenz von ca. 5,3 neu aufgetretenen Fällen von Schilddrüsenkrebs pro 100.000 Menschen, die zum Zeitpunkt des Super-GAUs  unter 18 Jahren waren. Wie oben bereits erläutert, beträgt die übliche Inzidenz dieser Krebsart in Japan 0,35 Fälle pro 100.000. Wir sprechen also in der Präfektur Fukushima von einer Neuerkrankungsrate (Inzidenz), die mehr als 15-fach über der japanischen Norm liegt. Man kann sagen: Menschen, die als Kinder in Fukushima waren als sich der Super-GAU ereignete, haben ein mindestens 15-faches Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Dieses Ergebnis ist höchst signifikant und lässt sich aufgrund der eindeutigen Voruntersuchungen aller Patient*innen nicht durch einen Screeningeffekt erklären oder relativieren.

Gleichzeitig muss berücksichtigt werden, dass mehr als 87.000 Kinder der ursprünglichen Studienpopulation nicht mehr nachuntersucht werden, ein Drittel der Daten der 3. Untersuchungsrunde noch ausstehen und alle Krebsfälle, die außerhalb der offiziellen Krankenhäuser diagnostiziert und behandelt werden, gar nicht  in der Statistik aufgeführt werden, so dass die Dunkelziffer  deutlich höher liegen dürfte.

Schilddrüsenkrebs - eine Bagatellerkrankung?

Angesichts dieser besorgniserregenden Entwicklungen muss daran erinnert werden, dass Schilddrüsenkrebs trotz relativ guter Behandlungmöglichkeiten und entgegen der Behauptungen der Atomlobby keine Bagatellerkrankung ist und mit schwerwiegenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Gesundheit einhergehen kann. Die Operation der Schilddrüse hat bedeutende Risiken, und die Patient*innen müssen lebenslang Medikamente einnehmen, sich regelmäßig für Blutuntersuchungen bei Ärzt*innen vorstellen und leben ständig mit den Angst vor einem Rezidiv. Laut einer Studie der japanischen Stiftung für Kinder mit Schilddrüsenkrebs hatten bereits knapp 10% der operierten Schilddrüsenkrebspatient*innen Rezidive, also neue Krebsgeschwüre, die erneut operativ entfernt werden mussten: bei 8 von 84 betreuten Kindern aus der Präfektur Fukushima kam der Krebs innerhalb weniger Jahre wieder.

Geographische Verteilung der Schilddrüsenkrebsfälle

Bereits letztes Jahr hatten wir darauf hingewiesen, dass sich die Verteilung der Schilddrüsenkrebsfälle bei Kindern mit dem Grad an Kontamination mit radioaktivem Jod-131 in den unterschiedlichen Regionen der Präfektur deckt (siehe www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Fukushima/SD_Artikel_Fukushima_Maerz_2018.pdf). Am niedrigsten war die Inzidenz von krebsverdächtigen Biopsiebefunden mit 7,7 Fällen pro 100.000 Kindern pro Jahr in der am wenigsten radioaktiv verseuchten Region Aizu. Mit einer Inzidenz von 9,9 Fällen pro 100.000 Kindern pro Jahr lag an zweiter Stelle der Teil von Hamadori, der ebenfalls nur eine geringe radioaktive Verseuchung aufweist. Höher war die Inzidenz in der stärker radioaktiv verseuchten Region Nakadori (13,4 Fälle pro 100.000 Kindern pro Jahr) und am höchsten in den 13 am stärksten verseuchten Ortschaften rund um das AKW (21,4 Fälle pro 100.000 Kindern pro Jahr). Diese Inzidenzen dieser Studie beziehen sich nicht ausschließlich auf operativ bestätigte Fälle sondern schließen auch die Verdachtsfälle in der Biopsie mit ein und liegen daher höher als die oben aufgeführten Inzidenzen.

Versuche, die Schilddrüsenkrebsstudie zu entwerten

Den Verantwortlichen der FMU scheinen diese Daten unangenehm zu sein, widersprechen sie doch der seit Beginn der Atomkatastrophe verbreiteten These, dass der mehrfache Super-GAU zu keinen zusätzlichen Krebserkrankungen führen würde. Die FMU steht seit Beginn der Atomkatastrophe unter großem politischen Druck von Seiten der atomfreundlichen Regierung in Tokio und der mächtigen Atomindustrie im Land. Auch erhält sie finanzielle und logistische Unterstützung der internationalen Atomlobby in Form der IAEO. All dies stellt die wissenschaftliche Unabhängigkeit der FMU in Frage.

Bereits letztes Jahr hatten wir darauf hingewiesen, dass die Schilddrüsenuntersuchungen seit längerem durch die FMU selber unterminiert werden. So sollen die Untersuchungsintervalle entgegen ursprünglicher Pläne und Ankündigunen ab dem 25. Lebensjahr von 2 auf 5 Jahre ausgeweitet werden. Zudem wurde bekannt, dass Mitarbeiter*innen der FMU Schulen besuchen, um dort Kinder über deren „Recht auf Nichtteilnahme“ und „Recht auf Nichtwissen“ aufzuklären. Neuerdings gibt es auf den Formularen auch eine entsprechende „opt-out“ Option, also eine Möglichkeit, aus dem Screening entfernt zu werden. Dies ist bemerkenswert, da die Teilnahme ja ohnehin freiwillig ist und bereits jetzt 20-30% der Kinder aus der Untersuchungskohorte nicht an den Untersuchungen teilnehmen. Kritisch wird auch gesehen, dass die Kosten für die Untersuchungen ab Erreichen des 18. Lebensjahres nicht erstattet, sondern von den Patienten und deren Familien selbst erbracht werden müssen. Es ist zu vermuten, dass die Bemühungen der FMU darauf abzielen, die Teilnahmequote weiter zu reduzieren und durch eine systematische Verzerrung der Testergebnisse langfristig die gesamte Studie zu entwerten – eine Konsequenz, die der japanischen Atomindustrie nicht gerade unlieb sein dürfte.

Auch muss erneut darauf hingewiesen werden, dass die Zahlen der FMU lediglich einen Teil der tatsächlichen Krankheitslast abbilden. Strahlenbedingte Erkrankungen jenseits des Schilddrüsenkarzinoms werden ebenso wenig erfasst wie Erkrankungen bei Patient*innen, die zum Zeitpunkt der Kernschmelzen älter waren als 18 Jahre, die außerhalb der Grenzen der Präfektur gemeldet waren oder die seither umgezogen sind oder sich aus eigenen Beweggründen nicht an den Erhebungen beteiligt haben. Ein weiterer Umstand, der zeigt, wie die offizielle Statistik manipuliert wird, ist das Herausrechnen von Schilddrüsenkrebsfällen die an Krankenhäusern diagnostiziert wurden, die nicht der FMU angehören. Anfang 2017 ging die Familie eines an Schilddrüsenkrebs erkrankten Kindes an die Öffentlichkeit und monierte, dass der Fall ihres Kindes in den offiziellen Daten der FMU nicht auftauchte. Die Studienleitung argumentierte, dass die Diagnose des Kindes nicht durch sie gestellt worden war, sondern durch eine kooperierende Klinik, an die der Junge zur weiteren Diagnostik und Therapie überwiesen wurde. Dass der Junge zum Zeitpunkt der Kernschmelzen in Fukushima gelebt hatte, in die Reihenuntersuchung der FMU aufgenommen war und aufgrund einer neu diagnostizierten Schilddrüsenkrebserkrankung operiert werden musste, wurde von der Studienleitung dabei nicht für relevant gehalten.

Ende Dezember 2017 wurde ein weiterer Fall von Schilddrüsenkrebs bekannt, der in den offiziellen Statistiken der FMU nicht vorkommt. Der Patient lebte zwar zur Zeit der Kernschmelzen in der Präfektur Fukushima und nahm an der Erstuntersuchung der Universität statt, wurde jedoch aus seiner Heimatstadt Koriyama evakuiert, so dass die Diagnosestellung und die Operation außerhalb der Präfektur statt fanden und somit nicht in die offizielle Statistik aufgenommen wurde.

Wie viele weitere Fälle von Schilddrüsenkrebs bei Kindern ebenfalls nicht berichtet wurden, wie viele Fälle außerhalb der Grenzen der Präfektur auftraten oder bei Menschen, die zum Zeitpunkt der Kernschmelzen bereits über 18 Jahre alt waren - all dass wird wissenschaftlich nicht untersucht und damit vermutlich nie bekannt werden.

Das Recht auf Gesundheit

Wir sehen in Fukushima einen signifikanten Anstieg der Neuerkrankungsraten von Schilddrüsenkrebs bei Kindern  und diese Zahlen dürften aufgrund der besonderen Abhängigkeit der Studienleitung von der Atomlobby und der restriktiven Auslegung der Studie gleichzeitig eine systematische Unterschätzung darstellen.

Zudem wird auch mit einem Anstieg weiterer Krebsarten und anderer Erkrankungen gerechnet, die durch ionisierte Strahlung ausgelöst oder negativ beeinflusst werden. Die Schilddrüsenuntersuchungen der FMU stellen die einzigen wissenschaftlichen Reihenuntersuchungen dar, die überhaupt relevante Aufschlüsse über die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima liefern können. Und sie laufen derzeit Gefahr, von den Befürwortern der Atomenergie unterminiert zu werden.

Die Bewohner von Fukushima und die Menschen in Japan haben ein unveräußerliches Recht auf Gesundheit und auf ein Leben in einer gesunden Umwelt. Die Untersuchungen kindlicher Schilddrüsen kommt dabei nicht nur den Patient*innen selber zu Gute, deren Krebserkrankungen frühzeitig detektiert und behandelt werden können, sondern der gesamten Bevölkerung, die durch die freigesetzte Strahlung beeinträchtigt wird. Die korrekte Fortführung und wissenschaftliche Begleitung der Schilddrüsenuntersuchungen liegen somit im öffentlichen Interesse und dürfen nicht durch politische oder wirtschaftliche Beweggründe konterkariert werden.

Dr. med. Alex Rosen
Vorsitzender der IPPNW


Quellen:

Proceedings of the 33rd Prefectural Oversight Committee Meeting for Fukushima Health Management Survey, December 27th, 2018
www.pref.fukushima.lg.jp/site/portal/kenkocyosa-kentoiinkai-33.html

NHK: Thyroid cancer relapses in some Fukushima children. 01.03.2018.
www3.nhk.or.jp/nhkworld/en/news/20180301_24

Sheldrick A, Tsukimori O. "Fukushima nuclear plant owner apologizes for still-radioactive water". Reuters, 11.10.2018.
www.reuters.com/article/us-japan-disaster-nuclear-water/fukushima-nuclear-plant-owner-apologizes-for-still-radioactive-water-idUSKCN1ML15N

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